am Samstag, 09.02.2013

Detmolder GEW: Kritik am Stand der Inklusion

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Detmold sieht im deutschen Bildungssystem Handlungsbedarf. Die Rahmenbedingungen für gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Schülern seien noch nicht genügend geschaffen, heißt es. Die Gewerkschaft klagt, dass oftmals Schulen zur Integrationsschule werden, die dafür nicht die notwendige Ausstattung und das Personal haben. Somit hätten die vorhanden Sonderpädagogen zu wenig Zeit für das einzelne Kind. Die GEW spricht sich grundsätzlich für inklusiven Unterricht aus, möchte aber, dass zuerst die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind. Die Gewerkschaft ist für eine Klassenobergrenze von 20 Schülern, wovon höchstens 5 behindert sein dürfen.


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