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Celine Appels
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Nachrichten aus dem Kreis Lippe

Solidarität bei Inklusion

Der Transport behinderter Kinder zu Schulen soll zumindest zu 50 Prozent von allen lippischen Kommunen finanziert werden. Das ist die Ausgangslage vor der heutigen Bürgermeisterkonferenz in Lippe. Für die Transportkosten sollen zunächst 40.000 Euro in einen Härtefallfonds eingezahlt werden. Sollten beispielsweise mehrere behinderte Kinder von Extertal-Bösingfeld aus mit dem Taxi zur Schule nach Lage transportiert werden, würde der Fonds greifen. Diese Regelung soll heute auf der Bürgermeisterkonferenz beschlossen werden und ab dem kommenden Schuljahr gelten. Restlos zufrieden mit dem Vorschlag waren allerdings nicht alle Bürgermeister vor der heutigen Konferenz.

Bundestagswahl: lippischer Grünenpolitiker Robin Wagener auf Listenplatz 10 in NRW
Für Glückwünsche ist es zwar noch ein bisschen reichlich früh, der lippische Grünenpolitiker Robin Wagener kann sich aber schon mal auf den Einzug in den deutschen Bundestag vorbereiten. Er ist von...
Private Treffen werden auch in Leopoldshöhe zusätzlich reglementiert
In Leopoldshöhe werden die Corona-Regeln verschärft. Die Gemeinde liegt jetzt schon länger recht deutlich über der Sieben-Tages-Inzidenz von 200, deswegen gelten da ab morgen (13.04.2021) weitere...
Nach dem Leichenfund in Blomberg führt die Spur nach Hameln: Opfer identifiziert
Nach dem Leichenfund in Blomberg Mitte Dezember (13.12.2020) hat die Polizei jetzt einen Tatverdächtigen festgenommen. Ein Mann aus Hameln soll an der Tötung des 42-jährigen schwedischen...
Kalletaler Haushalt kommt durch "Corona-Bilanztrick" ins Plus
Bei der Gemeinde Kalletal steht in diesem Jahr ein Plus von 600.000 Euro im Haushalt. Wie auch alle anderen Kommunen in Lippe profitiert sie davon, dass sie die Coronakosten erst einmal aus dem Etat...
TBV gewinnt OWL-Derby
Der TBV Lemgo Lippe hat in der ersten Handballbundesliga das OWL-Derby gegen GWD Minden gewonnen. Nach einer Nervenschlacht in der Phoenix-Contact-Arena schafften die Lipper trotz vieler...
Jens Gnisa "fassungslos" über Infektionsschutzgesetz
Der Direktor des Amtsgerichts Bielefeld, Jens Gnisa, hat das geplante neue Infektionsschutzgesetz scharf kritisiert. Der Bund schieße damit über alle Verhältnismäßigkeiten hinaus, schrieb Gnisa auf...