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Das schwere Erbe des Staatsbads

Den Kämmerer der Stadt Bad Salzuflen plagen einige Sorgen. Die Erblasten durch das Staatsbad liegen als großer Brocken auf dem Weg zu einem ausgeglichenen Haushalt. 
Das machte Kämmerer Heinz Meise auf dem Jahrespressegespräch der Stadt deutlich. Seit dem Jahr 2003 fahre das Staatsbad ein Minus von etwa 2 Millionen Euro jährlich ein. Die Hälfte davon verursacht das Rehavital. Momentan liege dessen Auslastung bei höchstens 35 Prozent. Ein weiterer drückender Schuh sind die Immobilien des Staatsbads. Sie müssen in den kommenden Jahr teuer saniert werden. Der Haushalt wird in der kommenden Woche in den Rat eingebracht. Frank Schröder für Radio Lippe.


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