Responsive image

on air: 

Mara, Tim und Team
---
---

Der Sieg der Blauröcke

Sieben Bielefelder Berufsfeuerwehrleute können sich über zusätzliche Freizeit freuen. Sie haben in einem Musterverfahren Freizeitausgleich für Mehrarbeit erstritten. 

Die Bielefelder Blauröcke mussten in der Vergangenheit 54 Stunden Dienst pro Woche schieben, laut EU-Recht lag das Maximum aber bei 48 Stunden. Dafür steht den Feuerwehrleuten jetzt rückwirkend ein Freizeitausgleich von etwa 100 pro Mann zu. Das hat das Mindener Verwaltungsgericht entschieden, den Klägern aber nur zum Teil Recht gegeben. Denn die Feuerwehrmitglieder hatten ein Vielfaches an Ausgleich geltend gemacht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, 120 weitere Feuerwehrleute haben die Stadt Bielefeld ebenfalls verklagt.

Christian Spönemann für Radio Lippe.


SPD-Politiker spekuliert über Haftstrafe für Clemens Tönnies
Der erste Politiker denkt laut über eine Haftstrafe für Clemens Tönnies nach. Mit Blick auf die Arbeitsbedingungen in dem riesigen Schlachtbetrieb in unserem Nachbarkreis Gütersloh sagte SPD-Politiker...
Raubüberfall in Leopoldshöhe
In Leopoldshöhe haben zwei Mitarbeiter eines Supermarktes wahrscheinlich den Schock ihres Lebens gekriegt. Nach Geschäftsschluss lauerten ihnen zwei mit Sturmhauben maskierte Männer auf, bedrohten sie...
Bild von EC-Karten-Dieb - Zeugensuche
Das ist zwar schon ein bisschen her, aber die Mühlen der Justiz mahlen halt oft langsam: Ende vergangenen Jahres stahl ein Unbekannter in Detmold die EC-Karte einer Frau, damit hat er dann 500 Euro...
Betrunken tödlichen Unfall verursacht - Bewährungsstrafe
Eine Autofahrerin hatte im Oktober auf der Ostwestfalenstraße in Bad Salzuflen betrunken einen tödlichen Unfall verursacht - jetzt ist sie dafür zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.   Sie...
GEW will regelmäßige Coronatests an lippischen Schulen
Die Lehrergewerkschaft GEW im Bezirk Detmold blickt mit Sorge auf den Schulstart nach den Sommerferien. Man rechne nicht damit, dass ab Mitte August wieder alles so läuft wie vor Corona. Eigentlich...
Formulierung „frecher Judenfunktionär“ ist keine freie Meinungsäußerung
Es bleibt dabei: die Formulierung „frecher Judenfunktionär“ ist keine freie Meinungsäußerung. Das Bundesverfassungsgericht hat seine Rechtsprechung zu antisemitischen Äußerungen konkretisiert. Laut...