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DGB kritisiert Gesundheitsholding

Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert die Pläne des Kreises für eine Gesundheitsholding. Er hat Landrat Friedel Heuwinkel und den Kreistag aufgefordert, die Gründung einzustellen.  Der DGB wirft dem Kreis durch die geplante Privatisierung Tarifflucht vor. Das bringe den 2.800 Beschäftigten unter dem Dach der Holding eine unsichere Zukunft, heißt es. Denn wichtige Teile der öffentlichen Daseinsvorsorge und politischen Einflussnahme fielen damit weg, befürchtet die Gewerkschaft. Zu der Holding sollen das Gemeindepsychiatrische Zentrum, die vier Senioreneinrichtungen des Kreises und das Klinikum Lippe gehören.