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Herforder geschluckt

Nach den langen Spekulationen ist es nun amtlich. Die Herforder Brauerei wird zum ersten Juli in den Warsteiner-Konzern integriert.
Das Teilte die Warsteiner-Gruppe am Nachmittag mit. Mit der Integration von Herforder Pils setze der Konzern seine Wachstums-Strategie gezielt fort, heißt es in einer Pressemeldung. Herforder bleibe aber trotzdem als Familienunternehmen bestehen und werde - so wörtlich - nicht Teil eines anonymen Brauereikonzerns. Der Standort Herford soll erhalten bleiben. Herforder Pils blickt auf eine 13-jährige Firmengeschichte zurück. Die Jahresproduktion liegt derzeit bei einer halben Million Hektoliter, der Jahresumsatz bei 50 Millionen Euro.