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Öfter stationär behandelt

Die Krankenhäuser im Kreis Lippe haben im vergangenen Jahr etwas mehr Patienten behandelt als im Vorjahr. Das besagt eine Erhebung der Statistiker beim Land NRW.

Insgesamt knapp 69.500 Patienten waren im vergangenen Jahr zur stationären Behandlung in den Kliniken - macht ein Plus von knapp 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut Statistik hat die Zahl der Blut- und Immunkrankheiten verhältnismäßig stark zugenommen. Außerdem diagnostizierten die Mediziner in 2008 vermehrt angeborene Fehlbildungen. Im Landesschnitt ist die Zahl der Krankenhausbehandlungen fast gleich geblieben.