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Mario Lüke
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Riesenbärenklau breitet sich aus

In Lippe wird immer öfter die giftige Herkulesstaude gesichtet. Bei Kontakt der Giftpflanze mit der Haut kann es zu Verbrennungen kommen. Der Riesenbärenklau, oder eben auch Herkulesstaude, musste erst vergangene Woche in Lügde am Emmerauenpark entfernt werden. Aber auch in Kalletal oder an der Bega wurde er schon gesehen und entfernt. Wenn man die Pflanze berührt und Sonnenlicht auf die Stelle trifft können schwere Verbrennungen entstehen, deren Heilung mehrere Wochen dauert. Der Riesenbärenklau ist mehrere Meter groß und hat weiße Blüten. Die Kommunen versuchen die Pflanzen besonders an Spielplätzen oder Fahrradwegen zu beseitigen. Die Städte und Gemeinden in Lippe nehmen auch Hinweise zu Standorten entgegen.