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Unterbringungsmöglichkeiten müssen her

Wegen drastisch steigender Flüchtlingszahlen sucht die Stadt Lemgo händeringend nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten. Sicher ist, dass die Lemgoer Wallschule mindestens teilweise genutzt werden soll. Die Stadt Lemgo und unzählige betroffene Institutionen diskutieren aktuell zwei Optionen: Entweder werden rund 100 Flüchtlinge direkt in der Wallschule untergebracht. Die Kurse der beiden Gymnasien, die dort aktuell stattfinden, müssten dann zum überwiegenden Teil in Räumlichkeiten von zum Beispiel Kirchengemeinden ausweichen. Möglich wäre aber auch eine Unterbringung von etwa 100 Flüchtlingen in der Lemgoer Anne-Frank-Schule – die dort aktuell beheimateten Schüler müssten dann wiederum in die Wallschule wechseln. Darüber hinaus sucht die Stadt händeringend auch noch Privatwohnungen – allein im vergangenen Monat wurden Lemgo 130 Flüchtlinge zugewiesen.