Responsive image

on air: 

Mara, Tim und Team
---
---

Weiter in Todeszelle

Der gebürtige Lemgoer Dieter Riechmann muss auch weiterhin in einer US-amerikanischen Todeszelle sitzen. Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates Florida hat jetzt Riechmanns Einspruch zurückgewiesen.
Der Prozess wird somit in den USA nicht neu aufgerollt. Riechmann soll 1988 seine Freundin ermordet haben. Beide verbrachten damals ihren Urlaub in Florida. Nach Auffassung der amerikanischen Behörden erschoss der Lemgoer seine Partnerin, um an die millionenschwere Lebensversicherung der Frau zu kommen. Riechmann hat das stets abgestritten. Immerhin wird das Todesurteil ausgesetzt. Im Antrag auf ein neues Verfahren sagte er zuletzt, ein Hauptbelastungszeuge sei damals unter Druck gesetzt worden.


SPD-Politiker spekuliert über Haftstrafe für Clemens Tönnies
Der erste Politiker denkt laut über eine Haftstrafe für Clemens Tönnies nach. Mit Blick auf die Arbeitsbedingungen in dem riesigen Schlachtbetrieb in unserem Nachbarkreis Gütersloh sagte SPD-Politiker...
Raubüberfall in Leopoldshöhe
In Leopoldshöhe haben zwei Mitarbeiter eines Supermarktes wahrscheinlich den Schock ihres Lebens gekriegt. Nach Geschäftsschluss lauerten ihnen zwei mit Sturmhauben maskierte Männer auf, bedrohten sie...
Bild von EC-Karten-Dieb - Zeugensuche
Das ist zwar schon ein bisschen her, aber die Mühlen der Justiz mahlen halt oft langsam: Ende vergangenen Jahres stahl ein Unbekannter in Detmold die EC-Karte einer Frau, damit hat er dann 500 Euro...
Betrunken tödlichen Unfall verursacht - Bewährungsstrafe
Eine Autofahrerin hatte im Oktober auf der Ostwestfalenstraße in Bad Salzuflen betrunken einen tödlichen Unfall verursacht - jetzt ist sie dafür zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.   Sie...
GEW will regelmäßige Coronatests an lippischen Schulen
Die Lehrergewerkschaft GEW im Bezirk Detmold blickt mit Sorge auf den Schulstart nach den Sommerferien. Man rechne nicht damit, dass ab Mitte August wieder alles so läuft wie vor Corona. Eigentlich...
Formulierung „frecher Judenfunktionär“ ist keine freie Meinungsäußerung
Es bleibt dabei: die Formulierung „frecher Judenfunktionär“ ist keine freie Meinungsäußerung. Das Bundesverfassungsgericht hat seine Rechtsprechung zu antisemitischen Äußerungen konkretisiert. Laut...