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Weniger Geld nach Abstieg

Nach dem Abstieg in die dritte Liga stehen dem SC Paderborn auch finanziell schwierige Zeiten bevor. Allein die Fernsehgelder sinken von zuletzt etwa zehn Millionen auf knapp 800.000 Euro. Das Projekt Wiederaufstieg muss der Verein mit einem Gesamtetat von knapp 10 Millionen Euro angehen – 12 Millionen weniger als in der Abstiegssaison. Das trifft unter anderem die 32 Mitarbeiter in der Geschäftsstelle. Etwa die Hälfte muss gehen. Vereins-Mäzen Wilfried Finke hat unterdessen seinen Rücktritt als Präsident erklärt. Nachfolger ist der bisherige geschäftsführende Vizepräsident Martin Hornberger. Cheftrainer René Müller bleibt im Amt. Der SC Paderborn war am Sonntag nach dem 0:1 gegen Nürnberg als Tabellenletzter abgestiegen.


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