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Mara Wedertz
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Weitere Termine für Impfungen von 12- bis 15-Jährigen

Eine Person bekommt per Spritze eine Impfung

Nach der erfolgreichen ersten Impfaktion für 12-15-Jährige am vergangenen Samstag (rund 260 Impfungen) gibt es dieser Woche noch zwei weitere Angebote für diese Altersgruppe. Sie können die Impfung am Mittwoch (28.07.) zwischen 13 und 17 Uhr sowie am Samstag (31.07.) zwischen 14 und 18 Uhr ohne Termin im Impfzentrum bekommen.

Wer das Angebot wahrnehmen möchte, sollte einen Lichtbildausweis mitbringen sowie die Krankenkassenkarte und den Impfpass, falls vorhanden. Bei unter 18-Jährigen ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten erforderlich – hierfür kann eine formlose Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten oder der von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Aufklärungsbogen zur Covid 19-Impfung mitgebracht werden. Außerdem muss eine sorgeberechtigte Person mitkommen und am Aufklärungsgespräch teilnehmen.

 

Weitere mobile Impfaktion

Am Samstag (31.07.) steht die mobile Impfstation des Kreises auf dem Schlossplatz an der Stadthalle in Detmold. Hier können Menschen ab 16 Jahren ohne Termin zwischen 9 und 16 Uhr geimpft werden.

Alle Infos des Kreises zur Corona-Schutzimpfung.

Nachrichten und Zahlen zur Corona-Pandemie in Lippe.

 

Gewalt gegen Männer

Beim Thema häusliche Gewalt denken wahrscheinlich die meisten von uns an Männer, die ihre Partnerinnen misshandeln. Oft passt dieses Bild traurigerweise auch.

Es gibt laut Experten aber auch immer mehr Männer, die zu Hause Gewalt erleben. Marie und Judith sprechen heute in GUTEN MORGEN LIPPE mit der Polizei, einem Therapeuten und der Beratungsstelle man-o-mann darüber, warum dieses Thema oft noch in der Tabu-Ecke steht und über Hilfsangebote für Betroffene.

Kontakt zur Männerberatung man-o-mann

Hier könnt Ihr die Interviews in voller Länge nachhören.

1. Thomas Riedel von der Polizei Lippe.

2. Sexualtherapeut Carsten Müller.

3. Björn Süfke von man-o-mann.

4. Männliches Gewaltopfer (anonym)

NRW ab heute in Inzidenzstufe 1

Die Landesinzidenzstufe rückt von 0 auf 1. Das bedeutet automatisch strengere Einschränkungen mit überregionaler Bedeutung - auch für Kreise und kreisfreie Städte, die lokal in der Stufe 0 liegen.

Düsseldorf (dpa) - Die Landesinzidenzstufe 1 heißt unter anderem: generelle Maskenpflicht in Innenräumen, also nicht nur in Arztpraxen, Bussen und Bahnen, sondern beispielsweise auch wieder in Gaststätten, Museen, Zoos und Gottesdiensten. Für den Einzelhandel kehrt die Flächenbegrenzung von einem Kunden je zehn Quadratmeter zurück. Volks- und Schützenfeste, Tagungen mit mehr als 1000 Teilnehmern sowie der Betrieb von Diskotheken und Clubs in Innenräumen sind bis zum 27. August untersagt.

Solingen sogar in Stufe 3

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz bundesweit hatte am Montag mit 67,2 Solingen. Wegen der rasant steigenden Zahlen legte die Klingenstadt innerhalb weniger Tage einen Durchmarsch durch alle vier Warnstufen der nordrhein-westfälischen Coronaschutzverordnung hin. Seit Montag gilt dort nach einer Übersicht des Düsseldorfer Gesundheitsministeriums wieder die höchste Stufe 3 (Sieben-Tage-Inzidenz ab 50). Damit gelten wieder strenge Einschränkungen: Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung nur noch für Angehörige aus zwei Haushalten erlaubt. In der Außengastronomie herrscht Test- und Platzpflicht. Im Einzelhandel, der nicht zur Grundversorgung zählt, gibt es eine Reduzierung der Kundenbegrenzung auf eine Person pro 20 Quadratmeter.

Düsseldorf auf dem Weg in Stufe 2

Die Landeshauptstadt Düsseldorf wird laut einer Übersicht des Landesgesundheitsministeriums voraussichtlich am Dienstag in Stufe 2 springen. Stufe 2 greift am übernächsten Tag, nachdem die 35er-Marke drei Tage infolge überschritten wurde. Dann gilt beispielsweise wieder Test- und Platzpflicht in der Innengastronomie. Weit entfernt davon ist der Kreis Unna, der mit 4,8 die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz in NRW auswies.