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Judith und Lars
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Studioblog

Der Tag der dummen Fragen

Es gibt keine dummen Fragen? Oh doch! Und die feiern Judith Brentrup und Lars Niermann heute in GUTEN MORGEN LIPPE. Heute, am internationalen Tag der dummen  Fragen, dürft ihr Lars und Judith einmal alles fragen, was ihr schon immer mal wissen wolltet. Und die beiden versuchen eine Antwort zu finden.

Flughäfen in den Herbstferien: Wohl wieder Warteschlangen

Fliegen in den Sommerferien hat an den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen Reisenden viele Nerven gekostet. Das wird sich höchstwahrscheinlich auch in den Herbstferien nicht ändern. Ein Überblick.

Das große Chaos soll vermieden werden. Zustände wie an manchen Abflugtagen in den Sommerferien möchten die Flughäfen Düsseldorf, Köln/Bonn und Dortmund nicht mehr sehen. Doch wird sich die Lage in den Herbstferien verbessern? Der Plan der Politik vor einigen Wochen: Aushilfskräfte aus der Türkei sollen die Personalengpässe an den Airports zumindest vorübergehend schließen - egal ob im Sicherheitsbereich oder der Gepäckabfertigung. Doch: In NRW sind bisweilen keine Arbeiter angestellt. Auch der Frankfurter Flughafen ließ wissen, dass diese Planungen schon über den Haufen geworfen wurden. Was nun?

Zu den bekannten Stoßzeiten, meist an Wochenendtagen, müssen Reisende also erneut Warteschlangen an den Check-Ins und Sicherheitsbereichen in Kauf nehmen. Die Devise würde also wiederum lauten: lieber ein paar Stunden früher am Flughafen sein um den Urlaubsflieger nicht zu verpassen.

Das sagt der Flughafen Düsseldorf

Am Flughafen Düsseldorf werden laut Airport-Angaben ungefähr 1,1 Millionen Fluggäste in den zwei Herbstferienwochen erwartet. Beliebte Urlaubsziele seien die Türkei, Griechenland, Spanien, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate und Städtereisen nach Istanbul, Barcelona oder London.

Wie zu erwarten, sind die jeweiligen Wochenend-Tage mit der höchsten Frequenz an Fluggästen. In der offiziellen Pressemitteilung heißt es, dass allein zwischen dem 30. September und 3. Oktober 268.000 Reisende begrüßt werden könnten.

Im Vergleich zu 2021 liegen die Passagierzahlen 39 Prozent höher.

Flughafen-Geschäftsführer Thomas Schnalke freut sich über das hohe Passagieraufkommen, räumt aber ein: "Aufgrund der unveränderten branchenweiten Gesamtsituation kann es nach wie vor besonders in den Verkehrsspitzen zu Verzögerungen und längeren Wartezeiten kommen." Wer vom Flughafen Düsseldorf abfliegt, muss sich wie in den Sommerferien darauf einstellen, früh am Flughafen zu sein um den Flieger auch sicher zu erreichen. Frühe Check-ins ab 3 Uhr würden garantiert, bei der Gepäckausladung würden zu "Peakzeiten" die Abfertigungsdienstleiter unterstützt.

Das sagt der Flughafen Köln/Bonn

Am Köln/Bonn Airport werden 560.000 Fluggäste erwartet - so lautet die offizielle Mitteilung - bis zu knapp 150.000 davon allein am ersten Ferienwochenende. Türkei, Spanien und Italien seien die beliebtesten Reiseziele.

Auch dieser Flughafen kündigt im Vorfeld an, dass es an Wochenenden zu längeren Wartezeiten am Check-in oder den Sicherheitskontrollen kommen kann. Bei den Kontrollen könnte es etwas entspannter ablaufen, als noch in den Sommerferien. "Die für die Passagierkontrollen zuständige Bundes­polizei hat Maßnahmen ergriffen und setzt inzwischen einen zweiten Dienstleister für die Kontrollen ein", erklärt der Airport. Die allgemeine Empfehlung lautet: "In der Regel öffnet der Check-In am Flughafen 2,5 bis 3 Stunden vor dem Abflug. Es empfiehlt sich, diese Zeit für Check-In und Sicherheitskontrolle am Flughafen mindestens einzuplanen und nach dem Check-In zügig zur Sicherheitskontrolle zu gehen." Fluggäste können sich vor Abflug über die wichtigsten Dinge auf dieser Seite informieren.

Autor: Joachim Schultheis

Stammzellspende für den 24jährigen Jonathan

Vor gut einem Monat erhielt Jonathan Laurenz mit gerade mal 24 Jahren die erschreckende Diagnose Blutkrebs. Für ihn und seine Familie ein enormer Schock. Judith Brentrup und Lars Niermann sprechen heute Morgen mit seinem Bruder Johannes. Er erzählt, wie die Familie die Diagnose aufgenommen hat und was man tun kann, um seinem Bruder zu helfen.

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