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Lina Heitmann
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Nachrichten aus dem Kreis Lippe

Steuergeld für Kampfdörfer?

In die Diskussion um die geplanten Kampfdörfer auf dem Truppenübungsplatz Senne kommt neuer Zündstoff. Angeblich beteiligt sich der Bund mit 20 Millionen Euro an dem Projekt.

Das will die Paderborner Ratsfrau Roswitha Köllner herausgefunden haben, schreibt die LZ. Demnach liege ihr ein Schreiben der Oberfinanzdirektion in Münster vor, das die Beteiligung bestätigt. Der Bau der Kampfdörfer diene der Landesverteidigung, heißt es zur Begründung. Damit würde der Steuerzahler die Übungseinrichtungen  der Briten mitfinanzieren, so Köllner. Sie will jetzt nachhaken, welche Kosten des Projekts genau vom Bund getragen werden. Teja Adams, Radio Lippe.

Inzidenz in Lippe heute bei 44 - vier neue Todesfälle
Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 11.330 bestätigte Coronafälle, damit sind seit gestern 28 weitere Infektionen bekannt. 312 Personen sind verstorben. Ein 80-Jähriger, ein 73-Jähriger, ein 82-Jähriger ...
Geschlossene Hotels und Restaurants - Gewerkschaft fordert schnellstmöglich Plan für März
Dass viele Hotels und Gaststätten in Lippe mit einem andauernden Lockdown vor dem Aus stehen dürfte auf der Hand liegen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Detmold-Paderborn fordert von der...
Fall Höxter-Bosseborn - doch noch Sicherungsverwahrung für Wilfried W.?
Mehr als zwei Jahre nach dem Urteil im Fall um das Horrorhaus von Höxter-Bosseborn wird der Fall möglicherweise noch mal neu aufgerollt. Die Staatsanwaltschaft Paderborn prüft, nachträglich die...
Jugendherbergen in Lippe brechen wegen Corona die Gäste weg
Die Corona-Pandemie hat auch bei den Jugendherbergen in Deutschland für dramatische Einbrüche bei den Übernachtungszahlen gesorgt. Nach Angaben des Deutschen Jugendherbergswerks lag das Minus allein...
Corona-Schnelltest wohl im Laufe der nächsten Woche in Lippe
Die ersten Corona-Schnelltests für den Eigengebrauch sind zugelassen. Die Apotheker in Lippe rechnen damit, dass die Tests dann im Laufe der nächsten Woche in lippischen Apotheken verfügbar sein...
Umweltaktivisten noch vor Ort - Eskalation in Halle aber unwahrscheinlich
Das Haller Süßwarenunternehmen Storck will bis Ende Februar keine Bäume in dem von Umweltaktivisten besetzten Wald fällen lassen. Mit dieser Aussage nimmt die Firma der Situation in unserem...